Seit geraumer Zeit spielen mein Mann und ich mit dem Gedanken unsere Familie um ein weiteres Mitglied zu erweitern. Ein Hund soll es sein.
Der Gedanke kam mir schon vor 2 Jahren, allerdings wusste ich dass unsere Tinka keine Hunde mag, so dass wir den Gedanken wieder verworfen haben. Der Wunsch aber blieb. Nun sind Maya und Lucy bei uns eingezogen, die wesentlich umgänglicher sind als Tinka und Fino, so dass wieder etwas mehr geforscht wird. Ein kleiner Hund soll es sein sag ich, nicht zu klein sagt mein Mann. Wir wohnen in der Stadt in ländlicher Gegend, haben genügend Auslaufmöglichkeiten sogar für Freilauf. Allein wäre er nie da mein Mann von zu Hause aus arbeitet. Es soll kein Rassehund sein, sondern irgendeine süße kleine Promenadenmischung, die Katzen wirklich wirklich mag, denn das ist für mich wichtig. Es darf kein Kläffer sein, denn das tut der Hund oben schon genug.
Passt ein Hund auch noch in die Wohnung wo wir schon zwei Katzen haben, wie ist es mit einem Hund der einem zwischen den Füßen schwarwenzelt, kommen die Katzen zu kurz oder kriegt man das gewuppt.
Nun haben wir die Möglichkeit uns einen Hund von Bekannten auszuleihen um zu sehen, ob wir wirklich hundetauglich sind. Denn wir hatten noch nie einen Hund, nur den Wunsch. Vielleicht passen Hund und wir ja auch nicht, vielleicht sind wir ja Katzenmenschen, vielleicht mögen die Katzen doch keine Hunde. Das muss ja getestet werden, bevor man einem kleinen Würmchen aus der Tierhilfe Hoffnung macht.
Schwiegervater mag keine Hunde, wie reagiert er, kann es mir wirklich egal sein? Er muss sich nicht kümmern ist ja unser Hund der auch mit in den Urlaub kommen würde, aber wie schlimm wäre sein Unmut wenn wir einen Hund haben? Gar nicht vorhanden, wenn er das Knäuelchen sieht oder halt doch "stop der Köter kommt hier nicht rein". Fragen über Fragen.
Warum ich das alles hier schreibe? Weil das Gedanken sind, die mich zur Zeit sehr beschäftigen und vielleicht gibt es ja doch den ein oder anderen Tipp für uns.
LG Ina